Linkschau VI: Das Sommaloch, schwuler Fußball und der „singende“ Günter

Ich weiß: WM ist lang vorbei. Ein Blick zurück auf einige Statistiken sei aber noch erlaubt.

Die Zeit zwischen WM und DFB-Pokal ist für die meisten das Sommerloch, das im Fußballblog von „Du gehst niemals allein“ in einem Foto festgehalten wurde.

Im selben Blog hat sich der Autor an der „Debatte“, um Schwule in der Nationalmannschaft beteiligt. Ausgehend vom Essay „Neue deutsche Männer“ wurde ja im Boulevard über die „Schwulen Combo“ geschrieben. Philipp Köster, Chefredakteur von „11 Freunde“ regte sich über Osangs Text auf und antwortete mit dem Artikel „Die Hetero-Combo„. Die „Textkritik, halbschwul“ bei „Du gehst niemals allein“ wurde dann zu einer interessanten Diskussionsplattform, die auch Köster nutzte.

Wer ein paar Minuten Zeit hat, kann sich – auch durch die Diskussion – ein eigenes Bild machen.

Ich weiß nicht, ob die FIFA auf die Diskussionen in Deutschland reagiert hat, aber sie hat sich offiziell geäußert und erklärt, dass Fußball schwul ist. Logisch.

Ein Sommerloch Thema, das sicherlich noch größer zum Saisonstart aufgeblasen (hihi!) wird, sind Vuvuzelas im Fußballstadion. Auf Testspiel.de fand ich zum Start der Diskussion einen weiteren Diskussionbeitrag für alle, die die Zelas schon vermissen:

Ich bin eindeutig gegen die Vuvuzelas und warne am tierischen Beispiel vor den Spätfolgen:

Zum Abschluss noch einmal der in dieser Woche von mir viel besprochene Günter Netzer. Dieses Mal zusammen mit den Fantastischen 4 als Testimonial für die „Sportschau“.

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