Frank Mill des Tages V: Genial Daneben

Ich versuche immer am Dienstag den Frank Mill des Tages zu küren. Heute war das nicht so leicht, denn den Sieger hatte ich am letzten Wochenende schon in der „Sportschau“ gesehen, dann aber bis eben nicht im Netz gefunden. Zunächst aber die weiteren Kandidaten:

Erster Kandidat ist der französische Nationalspieler Karim Benzema. Er zeigt auf beeindruckende Weise, wie man völlig freistehend, sechs Meter vor dem Tor selbiges Verfehlen kann.

Chapeau sagt der Franzose wohl dazu, wenn man so eine schöne Vorlage von Mesut Özil so unglaublich versemmelt. Herrlich aber wie der Kommentator sich kaputtlacht.

Im zweiten Film des heutigen Tages haben die Kommentatoren auch allen Grund herzhaft zu lachen – tun dies allerdings nicht. Sie schmunzeln nur beim nordirischen Versuch gegen Italien eine Ecke zu treten.

Aber zurück zur Kategorie: Zunächst ein Klassiker aus dem letzten Jahr. Ilija Sivonjić verpasst am 25. Oktober 2009 im Spiel Dinamo Zagreb gegen Cibalia recht…nennen wir es…unglücklich:

Beim nächsten Kandidaten, einer Chance aus dem jahr 2006, kenne ich leider weder Schützen noch Verein. Ist aber vielleicht auch besser für den Spieler, der beim Libertadores Cup so klärt, dass jeder Verteidiger nur neidisch mit dem Kopf nicken kann:

Absolut verdient hat sich aber aus aktuellem Anlaß Halil Altintop den Tagessieg geholt. Nie war es einfacher dem Ex-Club eins auszuwischen. Aus ungewohnter Hintertorperspektive zeigt sich aber der unglaubliche Fehl- bzw. Nicht-Schuss des Frankfurters:

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2 Gedanken zu „Frank Mill des Tages V: Genial Daneben“

  1. Hallo Herr Müller!

    Schön, dass Sie endlich den Weg zu Reeses Sportkultur gefunden haben. Schön, dass auch vermeintlich ungeliebte Steckenpferde unterhalten können. 😉

    Die verkürzte Abbildung von Texten lag in einer falschen Einstellung begründet (,die ich schon nach einer guten halben Stunde gefunden habe). Müsste jetzt aber wieder vollständig abgebildet werden.

    Bis hoffentlich ganz bald!

  2. Hallo lieber Herr Reese!

    Gefällt mir, dass Sie unter die Bloggenden gegangen sind. Wenn auch Spocht ja nicht gerade mein Steckenpferd ist, fühle ich mich gut unterhalten.

    Eine Frage aber habe ich: Warum kann ich denn nur teile der Posts im Google Reader lesen?

    Bis hoffentlich bald!

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