Der 2. Spieltag in 11 GIFs

1. Gladbacher Borussen beim Blick auf die Tabelle:

Erstaunt

2. Dortmunder Borussen beim Blick auf die Tabelle:

lachen

3. Ob der BVB bei 2:0-Führung wert auf Fair Play legt?

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4. Hoffenheimer beim 1:2 :

nawww

5. Bayern-Fans bei Lewandowskis Siegtor:

Jubel

6. Wie sich Bruno Labbadia nach Abpfiff fühlte:

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7. Was die VfB-Fans sich nach der zweiten unverdienten Niederlage wünschten:

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8. Hannover 96 bei Freistößen von Hakan Çalhanoğlu:

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9. Effzeh-Fans beim Gedanken an einen Punkt gegen den Vizemeister:

Frustriert

10. Effzeh-Fans beim Gedanken an »Boyz« und andere Unverbesserliche:

facepalm

11. Wolfsburg- und Schalke-Fans bis zum 31.8.: #deBruyne #Draxler.

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Der 1.Spieltag in 11 GIFs

1. Die Bayern-Fans beim Anblick von Douglas Costa:

Cheering Minions

2. Die Fans anderer Vereine beim 5:0-Sieg der Bayern:

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3. Fans des HSV:

Crying

4. BVB-Fans beim Anblick des 4:0:

Fanboy

5. Gladbacher am Samstag Abend:

surprise seinfeld

6. Der FC Augsburg nach dem Transfer von Abdul Rahman Baba:

Geldbad

7. Augsburger beim Gedanken an die Schiedsrichter-Leistung:

Axtmörder

8. Wenn Werder-Fans Di Santo im Supermarkt treffen würden:

Angry Panda

9. Wenn Effzeh-Fans sich über das Spiel in Stuttgart unterhalten:

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10. Die Stimmungslage in Wolfsburg, Leverkusen, Schalke und Berlin:

Smile Häschen

11. Ingolstädter Jubel nach dem 1.Sieg in der Bundesliga:

Fan celebrating alone

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Noch Offener: Brief der Klubführung von H96

Mit einem offenen Brief wendete sich die Klubführung von Hannover 96 heute an an alle Interessierten. Auch wenn der erste Satz »wir haben verstanden« lautet, kann man Zweifel haben, ob allen klar ist, was da geschrieben wurde. Deshalb hier eine noch offenere Version:
Liebe Kunden und Kundinnen von Hannover 96,

läuft nicht bei uns, deshalb hier mal eine wilde Phrasensammlung!

Wir mussten immer wieder Diskussionen mit oder über Ultras und anderen Stinkstiefeln führen, die uns eh immer genervt haben und haben uns dadurch ein Stück weit vom Wesentlichen abbringen lassen. Von unseren Kunden, von unserer KGaA, vom Geschäft.

Und auch das ist eben so: Wir haben die Situation, die seit Monaten von uns nicht ernst genommen wurde und die uns eigentlich auch egal ist, unterschätzt und mussten dann auch noch in der Öffentlichkeit dafür Prügel beziehen. (Außerdem haben wir ernsthaft gedacht, dass wir erfolgreich spielen, alle applaudieren würden und sich so der Keil zwischen Kunden und Ultras noch einfacher treiben ließe. Hat nicht geklappt. Mist!)

Wir als Klub hätten uns eher zu Wort melden müssen – aber dazu hätten wir uns überhaupt mit der Problematik ernsthaft auseinander setzen müssen. Ohne Wenn und Aber. Aus purer Überzeugung. Hatten wir aber bisher keinen Bock drauf (lief ja auch ganz okay in der Liga bis zum Ende der Hinrunde).

Es sollte nicht mehr um Versäumnisse der Vergangenheit gehen. Auch nicht um die Interessen Einzelner. (Kann doch nicht sein, dass man sich noch immer über Kollektivstrafen oder die Auflösung der »Roten Kurve« aufregt? Oder über unsere juristischen Winkelzüge vor dem Auswärtsspiel in Braunschweig!) Wir alle sollten einmal tief Luft holen und uns überlegen, worum es geht: Um ein Gefühl einer Stadt, dass in den letzten Monaten mit »Bauchschmerzen« gut beschrieben ist. Um einen Klub, der kurz vor der Insolvenz gestanden hat und dann von der Regionalliga bis in die Bundesliga aufgestiegen ist - und deshalb muss doch bitte alles von Martin Kind kritiklos hingenommen werden! (Selbst wenn er und seine Geschäftspartner den Verein lieber heute als 2017 übernehmen wollen und Fans dann überhaupt nichts mehr zu melden haben.) Um Familien, um Gruppen (also die, die uns genehm sind), um Einzelne, um
Freundeskreise, um Fanklubs (nur nicht diese Stinkstiefel von früher!) und viele mehr, die sich seit mehr als zehn Jahren auf das Wochenende und Hannover 96 in der 1. Bundesliga freuen - oder besser freuten. Denn den meisten wird 96 ja immer egaler.

Wir sind nicht blauäugig - nur beratungsresistent. Klar, ohne die ein oder andere Fangruppierung wird sich die Stimmung nicht kurzfristig ändern (und es ist schon blöd gelaufen, dass wir alle, die 96 einst lautstark unterstützt haben zur U23 vertrieben haben) – aber es geht um mehr als das. Wir sind sicher, dass diese KGaA, diese Stadt, diese Mannschaft so viel wert sind (was haben wir nicht für Geld für mediokre Kicker ausgegeben!), dass sich neue (!!!) Gruppen finden werden, die andere Fans in der HDI Arena von den häßlichen blauen Sitzen reißen (Die Stellenbeschreibung für den 400€-Capo-Job geht in Kürze online!). Kann doch wohl nicht so schwer sein? Stimmung ! ! !

Und für diese Anhänger - also die, die uns kritiklos unterstützen - werden wir werben und werden diese unterstützen (Euer Auftritt in der Pick Up Fanbox ist euch sicher!). Hand drauf! (Ja. Okay. Ein paar Mal wurden Versprechen gebrochen. Aber dieses Mal stimmt es. Ernsthaft. Wirklich! Ganz sicher.)

Zudem freuen wir uns tatsächlich auf das Spiel gegen Bayern München (das lohnt sich finanziell ja immer!). Wir wissen auch, dass viele unserer Fans in Sorge sind, was das Ergebnis am Samstag angeht – aber es gibt wirklich Schlimmeres, als sich vom besten Verein der Welt vor tausenden von Bayern Fans vorführen zu lassen. Krebs zum Beispiel!

Viele Traditionsvereine (wir waren auch mal einer), die in den unteren Ligen spielen, würden gerne mit uns tauschen (deren Fans zwar nicht, wenn es Bedingung ist, dass diese Vereinsführung bleibt - aber das ist uns herzlich egal). Die würden gerne in der Bundesliga spielen. Aber wir sind dabei. Und wir bleiben dabei. Hoffentlich. Vielleicht. Auch wenn es ziemlich mies aussieht und dieser Brief auch Ausdruck der eigenen Hilflosigkeit ist, weil man sieht, dass jedes Heimspiel zum Auswärtsspiel wird und die Mannschaft echt immer schlechter kickt.

Niemals allein. Wir gehen Hand in Hand! (Mit dem Liedanfang haben wir euch, oder? Kommt schon!)

Los jetzt – tut was wir von euch erwarten!

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